Verhaltenstherapie mit ACT                                     - Akzeptanz- und Commitment-Therapie

"Gib mir die Kraft, Dinge zu verändern/kontrollieren, die ich verändern/kontrollieren kann, gib mir die Gelassenheit, die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht verändern/kontrollieren kann ... und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden".


Psychische Störungen entstehen, wenn Bewältigungsstrategien anhaltend nicht mehr ausreichen, um Probleme im Erleben (Fühlen, Denken, Handeln) zu lösen und Verhaltensmuster sich verselbständigen. Solche Verhaltensmuster tragen dann nicht mehr zur Problemlösung bei sondern erhalten Probleme aufrecht, fördern und verstärken sie.

Mit einer ACT-Verhaltenstherapie kann ich helfen, wenn Erleben und Verhalten anhaltend beeinträchtigt sind, das Leiden und der Umgang damit zu einer Behinderung in der alltäglichen Lebenführung führen und langfristig die Lebensqualität beeinträchtigt ist.
Ziel ist die Förderung ein lebendigen, aktiven und freien Lebens, das mit Flexibilität gestaltet werden kann.

Sie wollen:

  • in zugewandtem Kontakt mit anderen sein
  • Ihren Alltag bewältigen
  • einer sinnvollen Aufgabe oder Arbeit nachgehen
  • Ihr Leben frei und selbständig gestalten
  • eine Orientierung in Ihrem Beruf, für Ihre Beziehungen, in der Freizeitgestaltung finden
  • kreativ sein
  • sich selbst annehmen und wertschätzen
  • für andere da sein können
  • Freude und Genuss erleben
  • ...
  • EIN ERFÜLLTES LEBEN  ?

 

Ihnen kommen in den Weg / behindern Sie:

  • Ängste (in best. Situationen, vor bestimmten Dingen)
  • anhaltend gedrückte Stimmung, Freud- und Antriebslosigkeit
  • permanente Anspannung
  • ständiges Grübeln
  • Verlust von Antrieb und Interessen
  • immer wieder das gleiche tun / das gleiche denken müssen
  • belastende Erinnerungen
  • körperliche Symptome, für die es bisher keine medizinische Erklärung gibt
  • schmerzhaftes, belastendes Erleben   ?

Als Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie bietet die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ein Konzept und therapeutische Methoden,

  • mit denen die Präsenz im Hier und Jetzt gefördert wird,
  • Offenheit und Akzeptanz für natürliche Erfahrungen (angenehme wie auch unangenehme) und für unterschiedliche Sichtweisen hergestellt werden kann,
  • Werte und Lebensziele erarbeitet und Handlungoptionen abgeleitet werden, um diese zu verfolgen.

Eingesetzt werden Achtsamkeitstechniken, Metaphern, Rollenspiele, Stuhlübungen, Bewegungsübungen, u.v.m. .

Dies alles mit dem Ziel, langfristig angemessen und flexibel in allen Lebenslagen reagieren zu können und die Themen zu verfolgen, die den Menschen, mit denen ich arbeite wirklich am Herzen liegen.

 

Bei folgenden psychischen Beschwerde- und Störungsbildern kann ich psychotherapeutische Hilfe anbieten:

  • Anpassungsstörungen (z.B. während und nach Lebenskrisen, großen Veränderungen, schweren Erkrankungen)
  • Depressive Erkrankungen
  • Angststörungen (Panikstörung, spezifische Phobien, soziale Phobie)
  • Zwangsstörungen
  • somatoforme / „psychosomatische“ Störungen, Schmerzstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • anhaltende Störungen des Verhaltens und der Beziehungsgestaltung / Persönlichkeitsstörungen

Verhaltenstherapie ist von den Krankenkassen anerkannt und wird von ihnen getragen.
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